IM „Carla“ enttarnt

Gossip

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Carla Bruni hat ein neues Album aufgenommen. Was bisher nur eingefleischte Fans interessierte, avanciert in diesen Stunden jedoch zum globalen (Musik-)Medienhype. Die Gute heißt schließlich inzwischen Sarkozy mit Nachnamen und gehört als Gattin zur engstmöglichen Entourage des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy. Vielleicht erhoffen sich die neu gewonnen Hörerinnen und Hörer in ihren nun veröffentlichten Songs ja Interna aus dem staatstragenden Liebesleben des Politik-Jetset-Paares.

Meine persönliche Theorie zum Hype ist allerdings viel einleuchtender. Die derzeit wie Blei am Boden liegende Musikindustrie präsentiert hierbei endlich einen wirklichen Coup. In alter Mossad- oder Stasi-Manier hat man Nicolas einfach Carla untergeschoben – so wie man es mit ihr zuvor schon bei manch anderer Society-Berühmtheit erfolgreich vorexerzierte. Nun geht diese vermutlich noch vom Pop-Erfinder Duttweiler erdachte Strategie vollends auf. Diese Branchen-Cleverle! Da klappen sogar Prince und Radiohead die Kauleisten herunter.

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3 Gedanken zu “IM „Carla“ enttarnt

  1. Soso, Mossad also? Denen kann man alles zutrauen, nicht wahr. Wie die Stasi. Wen Ostschlers reden kann man nur kotzen.

  2. tach ostap,

    ob mossad, stasi, kgb, svr, cia, fbi, aise, vevak, esa, asis … ist doch wurscht. zwischen dem kotzen gelegentlich auch mal den beckenrand abwischen, bitte.

    übrigens: war der große kombinator ostab nicht auch irgendwie ein „ostschler“ … 😉

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